…und noch ein Buch…

…da fiel mir gleich nach dem Mädchen in Hyazinthblau noch ein S-Bahn-Buch in die Hände, dass sich leicht und unterhaltsam lesen lässt: Der Kuß des Einhorns von Tracy Chevalier. Das Buch rankt seine Geschichte um die berühmten Bildteppiche aus der Renaissance von den Damen mit dem Einhorn.
Schöne Reproduktionen der Teppiche lassen einen verstehen, wie prachtvoll diese Teppiche sein müsse. Die Hauptfigur ist ein Maler, der die Frauen liebt und nichts anbrennen lässt, dabei sät er auch einiges an Unheil und Zwietracht – ohne Mutwillen allerdings. In dem Buch werden die Ereignisse um die Entstehung der Teppiche herum aus den Perspektiven verschiedener Menschen, die daran beteiligt sind, erzählt. Nicht unbedingt künstlerisch wertvoll, aber unterhaltsam gemacht, lässt ganz gut die Lebensumstände der Menschen vor dem inneren Auge erscheinen, da merkt man wieder, wie prickelnd doch mache Errungenschaften der Zivilisation sind – wie zum Beispiel eine Heizung und Dämmstoffe 😉 oder auch fließend Wasser und Kanalisation – und im Zuge der Renovierung unseres Landhauses weiß ich wirklich ganz gut, wovon die Autorin da erzählt – doch glücklicherweise wird es langsam aber stetig besser 😉

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