Seitenweise…

Mit Büchern, gerne alt, aber auch neu verbindet mich nach wie vor viel. Nachdem ich ja vor einigen Monaten diverse Postkarten mit Seiten aus alten Büchern gestaltet habe und die so viel Zuspruch finden – ganz besonders bei der wunderbaren Frau Knobloch, die ich hiermit allerherzlichst grüße – habe ich schon seit einer Weile getüftelt, ob sich auch Bilder und Leinwände damit gestalten lassen. Ich habe dann eine Zipfel vom Gewand der Muse erhascht und nach einigem Hadern angefangen 😉

Ich habe ja die Neigung, das Malen auf Leinwänden als hehres Ziel zu sehen und tue mich immer wieder schwer mit Papierarbeiten, wenn ich dann aber mal angefangen habe, machen sie mir sehr viel Freude und so habe ich auch beim Arbeiten an den ersten beiden Bildern, von denen eines sogar auf Leinwand ist, ein paar weitere Ideen entwickelt.
Die kleine Leinwand habe ich mit Schach befüllt 😉 Schach und seine Figuren haben mich schon immer fasziniert, habe es sogar mal gespielt. Ich habe sehr alte Zeitschriften-Frtagmente aus dem 19. Jahrhundert, darin finden sich regelmäßig Schach-Formationen zum Rätseln, sehr schön gemacht. ich habe die Darstellung aus einem Heft mit Sepia-Tusche gezeichnet und die Figuren stammen aus einem Biedermeier-Schachspiel.
Die zweite Arbeit beinhaltet noch einmal den schicken Tür-Ring der gotischen Kirche in Friedberg wo ich kürzlich für zwei Tage verweilte.

 

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8 Gedanken zu “Seitenweise…

    • Danke für das Kompliment. ICh gehe auf Flohmärkten auf die Suche nach Büchern, die nicht mehr vollständig sind oder „wertlos“, auch beim Antiquariat werde ich manchmal fündig. Besonders toll ist es, wenn der Inhalt des Buches zur Gestaltung passt, was mir auch manchmal gelingt…Sonnige Grüße von Ariane

  1. Liebes Fabelwesen, auch schachahnungslose Menschenkinder wie ich erkennen immerhin die Schönheit dieser Bilder. Wie übrigens auch schundliteraturunkundige (Angeblich!) über Ihre Famospostkarte schmunzeln. Und sie käuflich erwerben, was ja noch bonfortionöser ist…

    Ich habe übrigens unbändige Reiselust gen Weserbogen im Leibe, sichte noch die zeitliche Möglichkeit und melde mich beizeiten, denn ich würde das gerne mit Nachkauf verbinden. Auch die Herzenssachen habe ich noch nicht aus dem meinigen purzeln lassen, genauso wenig wie die fabulöse Künstlerin selbst.

    Ich grüße Sie hiermit herzlichst zurück und verspreche baldige Maildung.
    Ihre Käthe Knobloch.

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